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Psst... Sandkastenpiraten brauchen Abenteuer

Museumsbahn Berliner Einsenbahnfreunde

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Der Besuch des kleinen Museums ist nicht nur für Kinder ein schönes Erlebnis sonder auch für uns Eltern. In vier Werkstatthallen  und einem "Verwaltungsdgebäude" wird liebevol der Bestand des Vereins gepflegt. Geduldig wird auf alle Fragen eingegangen auch auf die der Kleinsten. Das Besichtigen der Loks und Waggons ist vollkommen problemfrei möglich zum Besuch der Auststellungsräume ist ein kleiner Obolus zu entrichten. Der Besuch der Werkstatt ist nur zu empfehlen. Es wird viel gearbeitet, ist richtig schmutzig und in der Luft liegt ständig ein etwas fettiger öliger Geruch. Aber genauso muss es sein!

 


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Summt

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Das Gutshaus am Summter See und die Gartenlokale Seeschloss und Seegarten

 

Landwirt Gustav Friedrich baute in den 20-iger Jahren des 20.Jahrhunderts eine private Windkraftanlage, mit der auch andere Abnehmer im Dorf beliefert wurden. Das Windrad war für lange Zeit das Wahrzeichen von Summt. Der alte Friedrich errichtete auch am Summter See eine Badeanstalt. Im Ort wurden des weiteren zwei weitere Gartenlokale das "Seeschloß" und der "Seegarten - eröffnet. Bestand hat heute nur noch der Seegarten.

Leider verfällt das Gelände und das Gebäude der alten "Seeterrassen" immer weiter und ist damit nicht mehr zu retten. Der bis vor ein paar Jahren noch ersichtlicher Holzpavillion ist nur noch ein Haufen Asche.

 

Seeterasse heute Seeterasse Luftbild

Summter See Feld Sonnenaufgang
Feld Summter See Summter See vereist
Mühlenbecker See Summter See Mühlenbecker See

 

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Das Briesetal

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Nördlich vom Bahnhof Birkenwerder liegt die Kolonie Briese. Hier befand sich vor 300 Jahren ein einsamer Teerofen, in dem aus kienigen Kiefernstubben Teer gewonnen wurde. Von der Briese aus sollte man das Briesetal durch wandern. In zahlreichen Windungen schlängelt sich die Briese durch das Tal und berührt bald die eine, bald die andere Seite. Während auf den trocknen Höhen fast nur Kiefern stehen, wachsen im Tal Birken, Erlen und Pappeln, Gräser, Moose und allerlei Sumpf und Wiesenblumen saugen gierig mit ihren Wurzeln das Wasser auf, das ihnen die Briese spendet.

 

 


 

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Packeseltouren

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Esel erleben

Lange Ohren, sanftes Wesen; Esel sind freundliche Tiere mit ausgeprägtem Humor. Mit Eseln unterwegs sein macht einfach Spaß. Es bedeutet, heiter und unbeschwert zu reisen. Im Sommer wie im Winter ein Naturerlebnis der besonderen Art! Wandern in malerischer Natur mit charmanten Reisegefährten, die auf trittsicheren Hufen das Gepäck auch durch unwegsames Gelände tragen. Und für wanderfreudige Eltern: Sie glauben gar nicht, wie weit Kinder laufen können, wenn sie einen Esel führen oder reiten dürfen.

 

Marlene und Kinder Eselgang Packesel Team

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Die Wüsten Kirche

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Ein wahrhaft spannender Ort ist die Alte Feldsteinkirche zwischen Gerswalde und Berkenlatten.

 

Die Ruine alte Feldsteinkirche alte Feldsteinkirche
Feldstein alte Feldsteinkirche

 

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Biorama Projekt

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50 Jahre Wasserturm in Joachimsthal

 

1960 war der Aufbau des Wasser-Turmes in Joachimsthal abgeschlossen. In den folgenden Jahre arbeitete das Gebäude als Wasserturm, der den Wasserdruck für die Stadt bereitstellte. In der Mitte der 90er Jahre wurde der Wasser-Turm außer Dienst gestellt und als leeres Gebäude auf dem Hügel gelassen, der die Stadt Joachimsthal und die Schorfheide überblickt.

In 2002 wiederfuhr es Richard Hurding aus Schottland, während eines Fahrradausflugs in der Region, durch Zufall den Turm zu entdecken und er war fasziniert. Einige Monate später kam er, zusammen mit seiner Frau, Sarah Phillips, nach Joachimsthal zurück,  um einen näheren Blick auf das Gebäude zu werfen - er war es dann, der die Idee hatte, den Turm umzubauen – nicht als Wasserturm, sondern als ihr Haus und Teil eines viel größeren Projektes in Szene zu setzen und zu nutzen.

Wasserturm Turm 1960 Wasserturm

 

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Bogensee

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Natur trifft Geschichte

 

Den See kann man auf einem Naturlehrpfad umwandern. Eindrucksvoll sind die bis zu 30m hohen Bucheckern und der "restliche" Laubwald.


Buchecker Der Naturlehrpfad altes Gebäude


Der Freiherr von Redern, der im Jahre 1919 auf Grund seiner hohen Schulden das Areal am Bogensee an das Land Berlin verkaufte, daß bis heute noch Eigentümer ist. Ein Teil dieser Ländereien, 16000m² wurde 1936 auf Beschluss des Landes Berlin dem damaligen Reichsminister Joseph Goebbels auf Lebenszeit zur Nutzung zur Verfügung gestellt. Man ließ an der Ostseite des gleichnamigen Sees ein Blockhaus errichten und übergab es als Geschenk dem damaligen Reichsmimister,anlässlich eines Jubiläums.  Von der Berliner Filmgesellschaft UFA wurde ein Teil der entstandenen Baukosten in Höhe von ca. 1,5 Mio RM für das Landhaus übernommen. Zu dem wurde das Landhaus ein beliebter Treffpunkt für einige Filmgrößen der damaligen Zeit (Heiz Rühmann. Emil Jannings, Zarah Leander)

 

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